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Grundsätzliches zur Homöopathie

Auf die Herkunft und die Entwicklungsgeschichte der Homöopathie können wir hier nicht eingehen. Die Materie ist einfach zu umfangreich und würde unseren Rahmen hier sprengen. Lediglich wollen wir hier kurz das Prinzip der Potenzierung kurz erläutern, da dies die Wahl der herzustellenden Produkte vereinfacht.

Die Potenzierung ist keine reine Verdünnung, sondern dient der Abschwächung von toxischen Substanzen und der Wirkverstärkung. Grundsätzlich gibt es zwei Arten der Potenzierung, die D- und die C-Potenzierung. Hierbei steht das D für 10 (Dezimal), das C für 100 (Centesimal).  Dies bedeutet, dass im Fall einer D-Potenzierung  1 Teil der Ausgangslösung mit 9 Teilen Lösungsmittel verdünnt wird, in dem der C-Potenz 1 Teil der Ausgangslösung mit 99 Teilen Lösungsmittel. Mit den gebräuchlichen Schüttelschlägen wird im Anschluss der Dynamisierungsprozess vollendet.

Die Wahl der richtigen Potenz

Über die Wirkunterschiede von D- und C-Potenzen sind sich die Homöopathen leider etwas uneinig. Während die Einen von unterschiedlichen Einsatzgebieten sprechen, wie D- Potenzen bei körperlichen Leiden, C- Potenzen bei seelischen, gehen die Anderen von einer unterschiedlichen Intensität aus, nämlich der, dass C-Potenzen stärker wirken als D-Potenzen. Im Falle der Autonosoden gilt es durchaus als gesichert, dass es keinen großen Unterschied in der Wirkstärke von D und C potenzierten Nosoden der gleichen Potenz gibt (z.B.: D6/C6). Für beide Potenzarten gilt jedoch der Grundsatz der Homöopathie- je höher die Potenz desto stärker ist die Wirksamkeit. Während im europäischen Umland vermehrt auf C-Potenzen gesetzt wird, ist in Deutschland die Verwendung von D-Potenzen gebräuchlich. Da der Ausgangsstoff der gleiche ist, und uns weitaus mehr Erfahrungswerte mit D-Potenzen vorliegen, empfehlen wir diese.

Autonosoden

Homöopathische Salbenzubereitungen

Zusatzprodukte